Moritz-Schlick-Symposion

Von der Moritz-Schlick-Forschungsstelle wird seit 2007 unterstützt von der Fritz Thyssen Stiftung das Moritz-Schlick-Symposion organisiert. Dieses findet aller zwei Jahre statt.

2. Internationales Moritz-Schlick-Symposion
"Moritz Schlick: Ursprünge und Entwicklungen seines Denkens"


25. bis 26. September 2009

Tagungsprogramm zum Moritz-Schlick-Symposion



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Freitag,
25. September 2009


09.00 Uhr
Hans Jürgen Wendel (Rostock)
Eröffnung und Einführung

09.30 Uhr
Niko Strobach (Universität des Saarlandes)
To sleep, perchance to dream – eine Replik auf Olaf Müllers Thesen zur Verifikationsmöglichkeit der Unsterblichkeit im Anschluss an Moritz Schlick
Abstract

10.30 Uhr
Michael Pohl (Universität Rostock)
Moritz Schlicks Kritik am pragmatistischen Wahrheitsbegriff
Abstract

11.30 Uhr
Olaf Müller (Humboldt-Universität zu Berlin)
Erwiderung auf die Beiträge von Niko Strobach und Michael Pohl

13:00 Uhr, Pause

14.30 Uhr
Christian Möckel (Humboldt-Universität zu Berlin)
Moritz Schlick und Ernst Cassirers Auseinandersetzung mit dem ›Wiener Kreis‹
Abstract

15.30 Uhr
Olaf Engler (Universität Rostock / MPIWG Berlin)
"Wichtig ist mir möglichst die Differenzen beiseite zu schieben" – Zum schwierigen Verhältnis zwischen Moritz Schlick und Otto Neurath
Abstract

16:30 Uhr, Pause

17:00 Uhr
Tobias Breidenmoser (Berlin)
Schriften, Menschen, Fundamente. Der Briefwechsel zwischen Moritz Schlick und Rudolf Carnap
Abstract

18:00 Uhr
Sebastian Zacharias (Berlin)
Zur Struktur wissenschaftlicher Begriffe im Anschluss an Moritz Schlick
Abstract

20:30 Uhr, Abendessen


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Sonnabend,
26. September 2007


09.00 Uhr
Mathias Iven (Universität Rostock)
"[...] er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt". Moritz Schlick und Friedrich Schiller
Abstract

10.00 Uhr
Hans Jürgen Wendel (Universität Rostock)
Moritz Schlick und Karl Popper
Abstract

11.00 Uhr
Scott Walter (Nancy)
Of spheres and ellipsoids: Schlick’s reading of Poincaré’s theory of relativity

12.00 Uhr
Björn Henning (Universität Rostock)
Über wissenschaftliche Philosophie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Abstract

13.00 Uhr
Jan Michel (Münster)
Die Schlick-Feigl-Variante der Identitätstheorie aus heutiger Sicht. Eine Skizze


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